Fußgängerampel an der Gansau verbessert Verkehrssicherheit

Marsberg. Im Zuge der vorzeitig eingerichteten Sperrung der B7 im Rahmen der laufenden Straßenbaumaßnahme hat sich die Verkehrsbelastung in den angrenzenden Nebenstraßen nochmal deutlich erhöht. Vor diesem Hintergrund hat die Verkehrsbehörde des Hochsauerlandkreises den Anträgen der Stadtverwaltung Marsberg entsprochen und die Genehmigung zur Einrichtung einer provisorischen Fußgängerampel im Bereich des Gansauweges erteilt. Damit wird insbesondere für Fußgängerinnen und Fußgänger und vor allem für die zahlreichen Schulkinder eine deutlich sicherere Möglichkeit geschaffen, die Straße zu queren.

„Ich freue mich, dass wir diese zusätzliche Maßnahme kurzfristig realisieren können. Gerade für unsere Schulkinder ist es wichtig, dass sie die stark befahrene Straße sicher überqueren können“, betont Bürgermeister Koch.

Die für die Einrichtung der Fußgängerampel notwendigen finanziellen Mittel konnten trotz der derzeit geltenden Haushaltssperre durch Einsparungen innerhalb des gesamtstädtischen Haushalts bereitgestellt werden. Damit kann die Maßnahme ohne zusätzliche Belastung des Haushalts umgesetzt werden.

Gleichzeitig bittet Bürgermeister Koch die Autofahrerinnen und Autofahrer um Unterstützung: „Ich appelliere an alle Verkehrsteilnehmer, die ausgeschilderten offiziellen Umleitungen über Giershagen beziehungsweise über die Lange Ricke in Richtung Obermarsberg zu nutzen. Dadurch können wir die Verkehrssituation im Wohngebiet rund um den Gansauweg deutlich entzerren und die Anwohnerinnen und Anwohner entlasten.“

Die Baumaßnahme an der B7 ist für alle Beteiligten mit Einschränkungen verbunden. Umso wichtiger sei es, so Koch, dass Verkehrsteilnehmer und Anwohner gegenseitig Rücksicht nehmen und Verständnis für die notwendigerweise entstehenden Belastungen aufbringen.

„Mit gegenseitiger Rücksichtnahme und etwas Geduld werden wir die Zeit der Baumaßnahme gemeinsam bewältigen. Die zusätzliche Fußgängerampel ist dabei ein wichtiger Schritt, um die Verkehrssicherheit insbesondere für unsere Kinder zu verbessern.“