Die Stadt Marsberg informiert: Netzwerktreffen HSK

Wenn Familien Unterstützung brauchen, zählt vor allem eines: schnelle Orientierung. Doch genau daran fehlt es im Alltag häufig. Fachkräfte aus dem Kinder- und Jugendbereich stehen dann vor entscheidenden Fragen: Wer hilft weiter? Welche Stelle ist zuständig? Und wie lassen sich passende Angebote schnell finden?

Antworten darauf suchten rund 45 Fachkräfte beim Netzwerktreffen in der Aula der Sekundarschule Marsberg. Im Fokus stand der Austausch untereinander – mit dem Ziel, Wege zu verkürzen und Hilfen besser zu verzahnen. Als zentrale Anlaufstellen vor Ort präsentierten sich die Kontakt- und Beratungsstelle des LWL-Wohnverbundessowie das Jobcenter der Stadt Marsberg. Sie gaben Einblicke in ihre Arbeit und zeigten auf, wie sie Familien konkret unterstützen können.

Ein weiterer Schwerpunkt lag auf digitalen Angeboten: Das Kreisjugendamt stellte die Plattformen „Familienkompass HSK“ und „Young HSK“ vor. Beide bündeln Informationen, Ansprechpartner und Unterstützungsangebote für Familien – übersichtlich und mit aktuellen Kontaktdaten.

„Uns ist es wichtig, dass Familien schnell und unkompliziert die passende Anlaufstelle in ihrer Region erreichen“, sagt Anna Reich von der Netzwerkkoordination. „Neben digitalen Informationsangeboten setzen wir deshalb auch auf eine enge Vernetzung der Fachkräfte. So können Familien gezielt weitergeleitet und besser unterstützt werden.“

Treiben die Vernetzung der Fachkräfte voran: Klaus Rosenkranz, allgemeiner Vertreter/Stadt Marsberg; , Lea Kriesche, Fachleitung Ambulante Angebote LWL Wohnverbund, Erika Gerstmann, Kontakt und Beratungsstelle Marsberg, LWL Wohnverbund, Kirsten Hughes, Fallmanagerin/Arbeitsvermittlerin Stadt Masrberg, Anna Reich, Hochsauerlandkreis